Belastbarkeit – trainieren wie einen Muskel

Belastbarkeit

Belastbarkeit – trainieren wie einen Muskel

Wie schön wäre es, sich einfach einmal nicht auf der Arbeit stressen zu lassen? Sich von dem Druck zu befreien – oder ihn erst gar nicht zuzulassen? Ein bisschen widerstandsfähiger gegenüber Druck und Belastungen können wir alle werden – sowohl auf der Arbeit als auch im privaten Bereich. Einen hoffnungslosen Fall gibt es hierbei nicht: Jeder kann seine Belastbarkeit stärken! Wir helfen Ihnen dabei.

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… fordert der Arbeitgeber gerne. Was bedeutet es aber genau?

Persönlich belastbar ist, wer sich in Extremsituationen nicht zu stark davon beeinflussen lässt und stets sachlich handelt. Es geht vor allem um die persönliche Fähigkeit, auch unter schweren seelischen, sozialen und körperlichen Anspannungen weitgehend keine Fehler zu machen und sich stets zielorientiert zu verhalten. Dabei kann es sich um lebensverändernde Traumata oder Tragödien, oder auch um den Auf- und Abbau von Stress im Alltag handeln. Diese Erfahrungen gilt es dann zu erkennen, anzunehmen und darauf zu reagieren. Im Umgang mit Rückschlägen zeigt sich ebenso Belastbarkeit: direkt aufgeben, wenn es nicht klappt oder einen neuen Versuch starten?

Mit den sogenannten Abhärtungsstrategien zur Verarbeitung der Gedanken, Emotionen und Erlebnisse stärken Sie Ihre persönliche Belastbarkeit.

Kennen Sie Ihre Schwächen

Lernen Sie sich selbst kennen! Sind Sie sich Ihrer Schwächen bewusst? Können Sie damit umgehen und in entsprechenden Situationen darauf reagieren?

  • Was hat einen großen Einfluss auf Sie?
  • Welche Faktoren lösen Stress aus?
  • Wie erholen Sie sich am besten von Rückschlägen und was ist destruktiv?
  • Woran messen Sie Erfolg?
  • Wann fühlen Sie sich belastbar?
  • Was motiviert Sie und was ist wichtig für Sie?

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Ihre Wirkung auf Andere

Setzen Sie sich näher mit Ihrer Wirkung auf Andere auseinander. Beobachten Sie, wie Andere auf Sie reagieren. Unterscheidet es sich, wenn Sie bestimmte Dinge tun oder unterlassen? Interessant ist es, ob sich die Reaktionen Anderer verändern, wenn Sie unter Stress stehen. Oder gehen Sie dann mit Ihren Mitmenschen anders um? Erhalten Sie anderes Feedback?
Wenn Sie ein positives Bild von sich selbst haben, kommt das auch bei Anderen an. Schauen Sie, dass sich das auch in Ihrem Sprachgebrauch bemerkbar macht. So auch bei Ereignissen im Ihrem Leben:

  • Was behalten Sie für sich und was sprechen Sie laut aus?
  • Belohnen Sie sich, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben?
  • Umgang mit Problemen: Laufen Sie davor weg oder gehen Sie sie an?

 

Führen Sie all diese Überlegungen zusammen und machen Sie sich ein Bild von Ihnen in verschiedenen Situationen. Sind Sie sich bewusst, wie Sie typischerweise reagieren und auf andere wirken? Dann können Sie mit ein wenig Übung Ihre Reaktionen gezielt steuern – und dem Stress entspannter entgegentreten.

Optimistisch bleiben

Misto grande! Das wird doch nix! Die Zeit rennt weg und das schaffe ich nie! Weltuntergang!

… So bitte nicht! Wenn Sie sich zu viele Gedanken über unkontrollierbare Ereignisse machen, überkommen Sie Gefühle wie Verlorenheit, Hilf- und Machtlosigkeit. Da kommen Sie nicht heraus, wenn Sie pessimistisch sind. Also: negative Gedanken sparen. Im Gegenteil: Sprechen Sie sich Mut zu und werden Sie sich bewusst, dass dies nicht das Ende der Welt bedeutet. Was passiert denn im schlimmsten Fall? Das stellt alles in eine gewisse Relation. Think positive! Denken Sie an Ihre bisherigen Erfolge!

What doesn’t kill you makes you stronger!

Weitere Anregungen, wie Sie mit Stress auf der Arbeit besser umgehen können.