Bye Bye, Schmerzen!

Schmerzfrei

Bye Bye, Schmerzen!

Ob Nacken, Rücken, Wirbelsäule, Schulter oder Kopf: Schmerzen schränken uns in unserem Alltag ein. Dank ihnen können wir unser vollstes Potenzial nicht entfalten. Böser Schmerz also? Nun, erst durch den Schmerz werden wir überhaupt darauf aufmerksam, dass es unserem Körper nicht gut geht. Er teilt sich dadurch mit und besitzt somit eine Warn- und Schutzfunktion. Interessant ist also zu wissen, wie Sie schon zuvor mit Ihrem Körper richtig umgehen, sodass Schmerzen gar nicht erst eintreten.

Wie kommt es zu Schmerzen?

Nozizeptoren sind so ziemlich überall in Ihrem gesamten Körper verteilt. Eine Gewebeschädigung führt zur Ausschüttung gewisser Botenstoffe, welche diese Nozizeptoren reizen. Diese Information wird dem Gehirn übermittelt. Die Schmerz-Signale werden dort verarbeitet, bewusst wahrgenommen und in entsprechende Körperregionen weitergeleitet.

Schmerzen behandeln

Schaut man sich an, wie der Schmerz entsteht, so wird klar, dass man die Schmerzen an zwei Stellen bekämpfen kann:

  • an der Ausschüttung von Botenstoffen, die die Nozizeptoren aktivieren
  • an der Verarbeitung des Schmerzes im Gehirn (genauer: zentrales Nervensystem)

 

Deshalb wird bei akuten Schmerzen auf zwei Arten von Medikamenten zurückgegriffen: nichtsteroide Antirheumatika im ersten Fall, Opiode im anderen. Letztere werden erst bei sehr starken Schmerzen verabreicht, wie zum Beispiel im Fall einer Narkose.

The pain is real

Erschreckender Befund: Rund die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Dies ist nicht verwunderlich: 8 Stunden pro Tag oder mehr verbringt der Körper im Sitzen. Dabei werden gewisse Muskelgruppen unterfordert und so bauen sich Muskeln vor allem entlang der Rückenmuskulatur ab. So wird nicht selten aus einem Rückenschmerz über die Jahre ein Bandscheibenvorfall. Was dagegen hilft: Sport.

Schmerzen vorbeugen

Sport

Es geht nicht darum, Extremsportler zu werden. Allein leichte und gelenkschonende Bewegungen bewirken Großes. Radfahren, Joggen, Schwimmen, Tanzen. Sport regt die Durchblutung, den Stoffwechsel und die Gelenkernährung an, was auf Dauer zur Schmerzlinderung führt. Vor allem gezieltes Muskelaufbautraining ist empfehlenswert. Gestärkte Muskeln entlasten Gelenke und Wirbelsäule. Sie merken es nicht sofort, aber auf lange Sicht wird es Ihnen Ihr Körper danken. Daneben verschafft Ihnen Bewegung aber auch dauerhafte Glücksgefühle und beugt gleichzeitig Depressionen vor.

Wenn das Leben nur aus Arbeit besteht

Na, wir wollen doch hoffen, dass dies nicht so ist. Es kann aber trotzdem sein, dass der Terminkalender prall gefüllt ist und keine Zeit mehr für das Trainingsprogramm bleibt. Dann können Sie auch auf der Arbeit etwas für sich tun: Eine Weile im Stehen arbeiten. Der Wechsel vom Sitzen zum Stehen regt das Herz-Kreislauf-System an und ist gut für Ihre Muskulatur. Weiterhin wird das Gehirn mit frischem Sauerstoff versorgt und Sie werden produktiver. Mit einem Stehschreibtischaufsatz haben Sie in kürzester Zeit einen Stehschreibtisch vor sich. Praktisch und flexibel ist der auch wieder in kürzester Zeit abgebaut, wenn Sie wieder Sitzen möchten. Hier kommen Sie zu unserem Standsome Shop!

 

Quintessenz: Keine Ausreden und Sport machen!