Corporate Social Responsibility – oder: nachhaltig wirtschaften

Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility – oder: nachhaltig wirtschaften

In Zeiten von Umweltverschmutzung und Burn-Out sind auch Unternehmer gefragt, ihren Betrieb nachhaltig und verantwortungsbewusst zu führen. Denn durch hohe Anforderungen und Leistungsdruck an den Produktionsfaktor Mensch und rücksichtslose Fertigung werden lediglich kurzfristige Erfolge erreicht. Auf lange Sicht wirkt sich diese Strategie jedoch negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter, die Umwelt und letztendlich auch auf den Absatz aus. Bei der Corporate Social Responsibility geht es genau darum, den betroffenen Betrieb nachhaltig effektiv zu führen!

Vergilio - Responsibility

Aber was ist Corporate Social Responsibility jetzt genau?

Wie schon erwähnt, handelt es sich bei Corporate Social Responsibility, kurz CSR, um eine nachhaltige Unternehmensführung. Diese bezieht sich sowohl auf den Umgang mit den Mitarbeitern, als auch auf ökologische Aspekte.
Hierbei werden die Unternehmen freiwillig aktiv, weshalb man von einer Leitidee und keinem konkreten Konzept des Betriebs spricht. Das Handeln folgt einer intrinsischen Motivation und wird nicht davon ausgelöst, dass es eine gesetzliche Vorschrift gibt.
CSR hat eine Querschnittsfunktion und zieht sich daher durch das gesamte Unternehmen. Dabei werden sämtliche Unternehmensbereiche, wie Personal, Marketing und Produktion, angesprochen.
Bei der Definition der CSR-Ziele gilt es zudem, sich nahe am Kerngeschäft zu orientieren, um einen glaubwürdigen Auftritt nach innen und außen zu gewährleisten.

Warum ist CSR so wichtig?

Gerade heutzutage ist es wichtig für Unternehmen sich entsprechend zu präsentieren. Denn Informationen erreichen durch Social Media-Portale innerhalb weniger Sekunden Personen auf der ganzen Welt. Zudem ist der Wettbewerb um ein Vielfaches gestiegen. Es bietet sich an, dass sich das Unternehmen durch gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Handeln von möglichen Konkurrenten absetzt und sich innerhalb des Marktes als sozial engagiertes Unternehmen etabliert.
Auch tauchen durch die Globalisierung mehr und mehr internationale Mitstreiter auf dem Markt auf, was zu einem verstärkten Konkurrenzkampf und einem erhöhten Preisdruck führt. Dabei scheint die Strategie der Nachhaltigkeit immer attraktiver zu werden, um mehr Kunden und damit einen größeren Marktanteil zu gewinnen.
Des Weiteren erscheint es sinnvoller, auf kurzfristige Erfolge zu verzichten und den Fokus auf langfristig erfolgversprechende Strategien zu lenken, da so auf lange Sicht Kosten eingespart und Risiken gesenkt werden können.

Was bringt mir das?

Nachhaltiges Wirtschaften im Sinne von CSR kommt nicht nur dem Unternehmenserfolg, sondern auch den Mitarbeitern und der Unternehmensumwelt zugute. Die Basis für nachhaltiges Wirtschaften bildet der Dialog zwischen dem Unternehmen vertreten durch den Unternehmer und den sogenannten „Stakeholdern“. Stakeholder sind beispielsweise Arbeitnehmer und Gewerkschaften, aber auch Kunden und Lieferanten. Allgemein bezeichnet der Begriff Interessensgruppen des jeweiligen Unternehmens.
Durch die Kommunikation mit diesen Interessensgruppen bezieht der Unternehmer Informationen, wie er seine unternehmerische Verantwortung zu gestalten hat.
Beispiele für eine nachhaltige Unternehmensethik sind bezogen auf den Arbeitsplatz zum Beispiel: die Freistellung von Mitarbeitern für soziale Aktivitäten. Auf Seiten der Umwelt sind beispielsweise der nachhaltige Umgang mit Ressourcen sowie ein verantwortungsbewusster Umgang mit Energie zu nennen.
So können Unternehmer eine Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und eine Senkung von krankheitsbedingten Mitarbeiterausfällen und eine Verringerung von Strom-und Materialaufwand durch Orientierung an CSR-Zielen erreichen.

Viele Unternehmen nutzen zudem das Konzept, den Verkauf eines Produktes mit einem positiven Beitrag an unsere Umwelt oder Mitmenschen zu verknüpfen.
Wir von Standsome spenden beispielsweise mit jedem verkauften Standsome an Life-Giving Forest e.V., ein Verein der den Regenwald auf den Philippinen wieder aufforstet.
Pro verkauftem Exemplar kann auf diese Weise ein Baum gepflanzt und ein ganzes Jahr versorgt werden. So macht der Kunde mit seinem Kauf nicht nur sich selbst eine Freude. Er beteiligt sich auch noch ganz nebenbei am Umweltschutz.
Auch achten wir, darauf, dass die Verpackung des Standsome ganz ohne Plastik auskommt, da die Verwendung von Plastik enorme Folgen für die Gesundheit von Tier und Mensch hat!

Mehr zu Standsome und Life-Giving-Forest findest du hier bei Plantsome.

Mehr zum Thema plastikfrei leben und Tipps zur Vermeidung von Plastik im Alltag findest du unter careelite.de.

Life giving forest

Kurz & Knapp:

So profitieren nicht nur die Unternehmen hinsichtlich einer dauerhaften Effektivitätssteigerung, sondern vor allem auch Mitarbeiter und Umwelt. Sie profitieren von einer Unternehmensstrategie, die weniger auf kostengünstige und gewinnmaximale Produktion und viel mehr auf soziales Engagement und umweltfreundliche Maßnahmen ganz im Namen der Corporate Social Responsibility setzt.

 

Zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz erfährt du mehr bei dem BGM-Experten Prof. Dr. Daniel Kaptain, unserem Captain Standsome.