Nachhaltigkeit – So kannst Du im Alltag nachhaltiger sein!

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Nachhaltigkeit – So kannst Du im Alltag nachhaltiger sein!

Heutzutage ist das Thema Nachhaltigkeit allgegenwärtig. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit genau? Wie lässt sie sich in allen Bereichen des Alltags umsetzen? In unserem Artikel erfährst Du, wie Du viele alltägliche Dinge nachhaltiger gestalten kannst.

Nachhaltigkeit ist vielfältig

Für den Begriff Nachhaltigkeit gibt viele Definitionen aus unterschiedlichen Gebieten. Allgemein lässt sich aber sagen, dass Nachhaltigkeit ein Handlungsprinzip zur Ressourcennutzung ist. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung durch die Bewahrung der natürlichen Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme (vor allem von Lebewesen und Ökosystemen) gewährleistet werden. Das heißt zum Beispiel, dass nur so viel Holz gefällt werden darf wie permanent nachwächst.

Man kann drei Leitstrategien zur Nachhaltigkeit definieren:

  1. Suffizienz: Produktion und Konsum verringern.
  2. Effizienz: Material und Energie ergiebiger nutzen.
  3. Konsistenz: Material wiederverwerten, Müll vermeiden, naturverträgliche Stoffkreisläufe entwickeln.

Nachhaltigkeit in Deinem Zuhause

Nachhaltigkeit in den eigenen vier Wänden klingt erstmal nach viel Arbeit. Jedoch kannst Du mit einigen kleinen Veränderung deinen Alltag Zuhause Stück für Stück nachhaltiger gestalten.

Nachhaltigkeit - Einkaufen

Einkaufen geht auch nachhaltig

Um die Nachhaltigkeit beim Einkaufen zu fördern, solltest Du am besten darauf achten, welche Produkte du kaufst. Hierbei sind Bio-Produkte aus nachhaltigem Anbau und umweltfreundlicher Produktion genau das Richtige. Diese Produkte findest Du mittlerweile in jedem Supermarkt oder Discounter. Nicht nur haben Bio-Produkte meist eine bessere Qualität, sondern Du trägst auch zur CO2-Reduktion bei. Für einen noch nachhaltigeren Einkauf solltest du möglichst regional und saisonal einkaufen, um lange Transportwege zu vermeiden.

Außerdem solltest versuchen bei Deinen Einkäufen möglichst viel Verpackungsmüll zu vermeiden. Kaufe bevorzugt Lebensmittel und andere Produkte, die in Gläsern, Papier oder anderen umweltfreundlichen Verpackungen angeboten werden. Im Idealfall wählst Du so oft es geht Produkte, die auf eine Verpackung komplett verzichten können.

Zusätzlich solltest Du nur notwendige Lebensmittel kaufen. Hierzu solltest Du Dir vor jedem Einkauf eine Liste mit den benötigten Produkten schreiben und Dich an diese halten. Natürlich kannst Du dir jederzeit etwas außerhalb dieser Liste gönnen. Aber im Allgemeinen sind Einkaufslisten sehr hilfreich, um nicht den Überblick zu verlieren und am Ende Lebensmittel wegschmeißen zu müssen. Weiterhin solltest Du die Lebensmittel in Deinem Kühlschrank nach Ablaufdatum sortieren. Das heißt Lebensmittel, die früher ablaufen, werden nach vorne geräumt, damit sie nicht in der hintersten Ecke Deines Kühlschrank ihr Dasein vor sich hinfristen und letztendlich unbenutzt in der Tonne landen.

Mehr zum Thema  “umweltfreundlich Einkaufen” erfährst Du hier.

Weg mit den Stromfressern!

Hinter manchen Haushaltgeräten verbergen sich echte Stromfresser. Um in diesem Bereich für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen, solltest Du Folgendes umsetzen:

  • Kaufe stromsparende Geräte indem Du zum Beispiel das EU-Energielabel vor dem Kauf prüfst.
  • Finde heraus, welche Geräte in Deinem Heim viel Strom verbrauchen und ersetze sie (falls möglich).
  • Entsorge alte oder stromfressende Geräte ordnungsgemäß, wende Dich dafür an einen Wertstoffhof in Deiner Nähe.
  • Schalte Deine Geräte komplett ab und lasse sie nicht im Standby-Modus, da sie sonst weiterhin Energie verbrauchen.
  • Achte darauf, die Lichter in Deinem Zuhause nur dort einzuschalten, wo sie gebraucht werden. Verwende möglichst energiesparende Leuchten. Auch Bewegungsmelder können behilflich sein.

So tust Du nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern kannst auch noch Geld sparen. Denn die strom- und energiesparende Technik reduziert Deinen gesamten Energieverbrauch.

Nachhaltigkeit - Fahrrad statt Auto nutzen

Schwing dich aufs Rad!

Vor allem kleine Strecken in der Stadt solltest Du mit einem Fahrrad oder zu Fuß bestreiten. Das ist nicht nur förderlich für Deine Gesundheit (jeder Schritt macht fit!), sondern spart Dir den Spritverbrauch und die nervigen Parkplatzsuchen. Und auch hier trägst wieder ein Stück dazu bei Deinen CO2-Verbrauch zu senken.

Falls Du die Möglichkeit hast, dann radel doch mal mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zu Deinen Freunden! Du wirst merken, dass sich warme Sonnenstrahlen im Gesicht oder das knirschende Geräusch von Schnee unter den Füßen ziemlich gut anfühlen!

Wenn Du mehr zum Thema Ausdauertraining erfahren willst, dann schau doch hier mal vorbei.

Weitere Tipps für ein nachhaltiges Heim

Selbstverständlich gibt es noch viel mehr Dinge, die Du in Deinem Zuhause nachhaltiger gestalten kannst. Zum Beispiel umweltfreundliche Reinigungsmittel. Glücklicherweise ist das Angebot an diesen Produkten in den letzten Jahren enorm gestiegen. So kannst Du das meist lästige Putzen mit Umweltschutz verbinden. Aber nicht immer muss man Putzmittel kaufen: bei vielen Verschmutzungen helfen Haushaltsmittel, wie Backpulver und Essig.
Und nicht nur beim Putzen, kannst Du im Haushalt für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Auch die Mülltrennung ist ein wichtiger Aspekte von Umweltschutz. Sie schont unsere Umwelt und stellt sicher, dass geeignete Materialien auch wiederverwertet werden können.

Bist Du auch ein Kaffee-Junkie? Dann denk doch beim nächsten Kaffee-Refill daran, Dir einen eigenen To-Go-Becher mitzunehmen. Viele Cafés und Bäckereien geben Dir sogar einen kleinen Preisnachlass, wenn Du Dein eigenes Behältnis mitbringst. Und seien wir mal ehrlich: Nachhaltiger Kaffee schmeckt gleich viel besser.

Nachhaltigkeit im Büro

Da Du jetzt nachhaltiger in Deinen eigenen vier Wänden bist, ist es Zeit den Ort, an dem Du arbeitest zu verbessern. Denn Nachhaltigkeit lässt sich in jedem Büro implementieren. Immerhin verbringen wir ziemlich viel Zeit dort und warum sollte die Nachhaltigkeit an der eigenen Türschwelle aufhören?

Meetings ganz ohne Papier

Leider werden für Meetings stapelweise Papiere ausgedruckt, die am Ende im Müll landen. Aber das muss nicht so sein. Wie großartig wäre es, Meetings (fast) ohne Papier durchzuführen? Klar, manchmal sind ausgedruckte Informationen hilfreich und können Prozesse bzw. Meetings effizienter gestalten. Dafür muss es jedoch nicht immer die ausgedruckte Version sein:

  • Deine KollegInnen und Du könnt parallel an Euren Notebooks/Tablets mitarbeiten, während eine Präsentation auf einem großen Bildschirm für alle gezeigt wird.
  • Oder Präsentationen werden per Mail verschickt, sodass Du sie auf Deinem Notebook öffnen und Dir direkt dazu Notizen machen kannst. Am Ende werden die Notizen von jedem zusammengetragen und als Datei abgelegt.
  • Solltest Du etwas drucken müssen, dann drucke es auf „Schmierpapier“. So kann dieses noch einen Zweck erfüllen bevor es im Müll landet.
  • Möchtest Du lieber händisch mitschreiben? Kein Problem, benutze ein wiederverwendbares Notizbuch und lade Deine Notizen einfach hoch.
Nachhaltigkeit - weniger Papier verwenden

Nachhaltigkeit beim Drucken

Jeder kennt es: In Büros wird viel gedruckt. Du kannst den ökologischen Fußabdruck Deines Unternehmens senken, indem Du dich an ein paar einfache Empfehlungen hältst:

  • Drucke nur das, was notwendig ist
  • Lieber schwarz-weiß statt Farbe
  • Drucke doppelseitig, das spart Papier!
  • Verwende für interne Dokumente 75-Gramm-Papier

Und am besten digitalisiert ihr alle Prozesse, bei denen das möglich ist. So wird das Drucken von Dokumenten überflüssig.

Kaffeeküche mit viel Potenzial

Die Kaffeeküche bietet viel Potenzial zur Nachhaltigkeit. Wie wäre es mit auffüllbaren Trinkflaschen für Dich und Deine KollegInnen? So reduzierst Du nicht nur den Plastikkonsum, sondern förderst auch die Nutzung von Leitungswasser (was übrigens viel nachhaltiger ist!). Gut für Dich, Deine Mitmenschen und die Umwelt.
Auch bei dem Kaffeevollautomat solltest Du darauf achten, ein möglichst stromsparendes Gerät zu kaufen und dazu nachhaltig produzierten Kaffee. Außerdem sollte das Gerät ausgeschaltet werden, wenn es zum Beispiel am Wochenende nicht benutzt wird.

Und zu guter Letzt, für viele zwar selbstverständlich, trotzdem erwähnen wir es hier: wiederverwendbares Geschirr statt Einweggeschirr.

Die ideale Raumtemperatur für Dein Office

Bespreche Dich mit Deinen KollegInnen und finde die passende Temperatur mit der jede/r ungefähr zufrieden ist. Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 22 Grad. Auf diese Weise könnt ihr eure Heiz- und Energiekosten senken. Zudem ist zu viel heizen auch für Deine Gesundheit schlecht. Es gilt: sich lieber ein wenig wärmer anziehen und dafür weniger heizen. Vergesst dabei aber nicht das Lüften. Man sollte regelmäßig alle Fenster für 5 bis 10 Minuten komplett öffnen. Schlecht für die Umwelt ist es hingegen die Fenster zu kippen und weiter zu heizen.

Im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, läuft bei vielen die Klimaanlage auf Hochtouren. Dass diese echte Stromfresser sind, ist fast jedem bewusst. Deshalb solltest Du bei heißen Temperaturen lieber früh morgens lüften und den Raum so erfrischen. Übrigens: Ventilatoren verbrauchen deutlich weniger Strom und verleihen dem Büro ein tropisches Flair.

Office goes green

Wie wäre es mit grünen Mitbewohnern in Deinem Büro? Und nein, ich rede nicht von kleinen Männchen aus dem All. Büropflanzen bringen viele positive Aspekte mit sich. Sie filtern Staub und Schadstoffe aus der Luft, regulieren die Luftfeuchtigkeit. Zudem reduzieren sie den Lärmpegel im Büro. Dies fördert die Konzentration und lässt Dein Office nebenbei freundlicher und individueller wirken. Also worauf wartest Du noch? Ab in den nächsten Bau- oder Pflanzenmarkt und besorge Dir ein paar grüne Wunderhelfer für Dein Büro!

Welche Pflanzen sich dafür besonders gut eignen, kannst Du in unserem Artikel “Büropflanzen –Kleine grüne Wunder für Euren Arbeitsplatz!” nachlesen.

Nachhaltiges Büromaterial einkaufen

Der nächste Schritt für mehr Nachhaltigkeit im Büro: wiederverwendbare und nachhaltige Büromaterialien kaufen. Kaufe lieber nachfüllbare Seifen und Spülmittel für Dein Büro, so sparst Du unnötiges Verpackungsmaterial, insbesondere bei größeren Bestellmengen.

Weitere Möglichkeiten sind Kugelschreiber und Stifte aus recyceltem Material sowie Toilettenpapier, dieses sieht zwar nicht schick aus aber erfüllt auch seinen Zweck.

Natürlich solltest Du generell darauf achten, keine Büromaterialien zu verschwenden.

Mülltrennung im Büro

Was viele schon in Ihrem eigenen Zuhause durchführen, sollte auch für das Büro gelten: Mülltrennung. Finde einen zentralen Platz für die Müllbehälter und stelle für jede Müllart einen entsprechend gekennzeichneten Behälter auf. Hierbei gibt es mehr als nur Rest- und Papiermüll im Büro. Biete Möglichkeiten für die Entsorgung von Bio-Müll, Kunststoffabfällen, Batterien und bei Bedarf eine Sammelstelle für Pfandflaschen.

Durch die eindeutige Kennzeichnung und die zentrale Lage wird die Mülltrennung für jeden zum Kinderspiel. So verdienst Du Dir einen weiteren Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit - Stromsparende Glühbirnen verwenden

Feierabend, Licht aus!

Auch im Büro gibt es einfache Regeln, um Strom zu sparen. Nach einem produktiven Tag im Office brauchst nicht nur Du eine Pause, sondern auch Dein treuer Computer. Fahre ihn bevor Du das Büro verlässt herunter und denk daran den Bildschirm auszuschalten! Das Bildschirmausschalten lohnt sich übrigens schon ab 30 Minuten, deshalb solltest Du Deinem PC auch eine Mittagspause gönnen: Versetze ihn bevor Du Deine wohlverdiente Mittagspause antrittst in den Energiesparmodus und schalte den Bildschirm aus.

Dasselbe gilt für die Lichter im Büro. Tagsüber sollten diese so wenig wie möglich eingeschaltet werden, vor allem sollten sie in Räumen, die nicht dauerhaft genutzt werden, ausgeschaltet werden. Damit Deine KollegInnen und Du in Zukunft ohne groß nachzudenken eure Nachhaltigkeit fördern könnt, ist es von Vorteil, Bewegungsmelder in Räume wie Toiletten und Kaffeeküchen zu installieren. So kann niemand vergessen das Licht dort auszuschalten.

Des Weiteren empfiehlt es sich, alle Lampen mit energiesparenden Glühbirnen oder LEDs auszustatten.

Videokonferenz statt Business Class

Vermeide es zu jedem Geschäftstreffen zu reisen. Vieles lässt sich heutzutage dank immer besser werdender Technik auch virtuell abklären. Klar, Technik erzeugt auch CO2-Emissionen, aber nicht in der gleichen Größenordnung wie Flugzeuge, Bahnen, Busse und PKWS. Zudem sparst Du Dir die Reisezeit und kannst abends in Deinem eigenen, geliebten Bett einschlafen.

Und wenn es trotzdem mal auf Reise geht, dann empfehlen wir Dir den Bus und/oder die Bahn zu nehmen.

Nachhaltigkeit im Urlaub

Jeder liebt Urlaub und das auch zurecht. Egal, wie Du Deinen Urlaub verbringst, ob Aktivurlaub in den Bergen oder einfach nur am Strand herumlümmeln, solltest Du bei der Planung auch an den Aspekt der Nachhaltigkeit denken. Damit diese schönen Orte auf unserem Planeten auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

Nachhaltigkeit - möglichst Heimaturlaub statt Fernreisen

Urlaub um die Ecke statt Fernreisen

Genau wie bei Geschäftsreisen solltest Du auch beim Thema Urlaub so viele Flugreisen wie möglich vermeiden. Wähle Ziele in Deiner Nähe aus oder Ziele, die sich mit Bus oder Bahn erreichen lassen. Natürlich sollst Du nicht komplett auf Fernreisen verzichten, jedoch solltest Du ihre Anzahl minimieren. Und wenn Du dann in den Urlaub fliegst, spende einfach an ein gemeinnütziges Projekt zur Aufforstung der Wälder bzw. Regenwälder. So kannst Du die Umweltschäden Deiner Flugreise kompensieren.

Nachhaltigkeit inklusive

Um wirklich nachhaltig im Urlaub zu sein, solltest Du Dir die Hotels oder Übernachtungsmöglichkeiten an Deinem Ziel genauer ansehen. Hier gibt es oft Unternehmen, die sich bewusst für Nachhaltigkeit und vor allem nachhaltigen Tourismus einsetzen. Nutze die Möglichkeit solcher Angebote!

Weiterhin solltest Du auf All-Inclusive-Reisen verzichten. Diese erfreuen sich zwar großer Beliebtheit, haben aber leider wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Meistens werden dadurch nur große Tourismuskonzerne unterstützt und nicht die einheimische Bevölkerung. Außerdem ist das Essen in solchen Anlagen meist nicht sehr nachhaltig und es kommt zu einer hohen Lebensmittelverschwendung.

Ohne Mietwagen, ohne mich?

Für viele ist es undenkbar, den Urlaub ohne einen Mietwagen zu verbringen. Klar, so ein gemietetes Auto bietet Dir maximale Flexibilität, aber dafür ist es in Puncto Nachhaltigkeit ein Nachteil. Nutze stattdessen lieber die öffentlichen Verkehrsmitteln im jeweiligen Urlaubsland, dabei kannst Du so einiges entdecken und tolle Erlebnisse sammeln.

Wenn Du trotzdem nicht ganz auf ein Auto im Urlaub verzichten kannst, informiere Dich über lokale Carsharing-Angebote.

Nachhaltigkeit - Einheimische unterstützen statt große Konzerne

Unterstützung der Einheimischen

Egal, wo Du Deinen Urlaub verbringst, achte darauf lokal einzukaufen oder Dienstleistungen von Einheimischen zu nutzen. Diese sind meist nachhaltiger und mit dem verdienten Geld können je nach Land viele Menschen Ihre Familien ernähren. Zudem lernst Du neue Leute kennen und kannst das Leben vor Ort hautnah nachempfinden. Achte bei Deinem Einkauf jedoch darauf, umweltfreundliche Einkaufstaschen (zum Beispiel aus Stoff) mitzubringen oder die Waren in Deinem Rucksack zu verstauen, um unnötigen Plastikmüll zu vermeiden.

Mit der Unterstützung von lokalen Angeboten förderst Du nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern bietest den Menschen eine Möglichkeit, den Tourismus in ihrem Land positiv zu nutzen.

Nachhaltigkeit bei Standsome

Natürlich liegt uns bei Standsome Nachhaltigkeit auch sehr am Herzen. Daher verwenden wir nur FSC-zertifiziertes Holz für die Herstellung unserer Standsomes. Weiterhin verpacken wir alle unsere Produkte plastikfrei sowie in recycelten/recycelbaren Materialien und versenden diese klimaneutral.
Und damit nicht genug: pro verkauftem Standsome spenden wir an den Verein Life-Giving Forest e.V., welcher sich für die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung und die Aufforstung des philippinischen Regenwaldes einsetzt. Der Spendenbetrag pro Standsome reicht aus, um einen Baum zu pflanzen und ein Jahr lang zu pflegen.

Fazit

Anfänglich können all diese Informationen und Ratschläge überfordernd wirken, aber mach Dir keine Sorgen. Du musst nicht alles unverzüglich umsetzen, beginne mit kleinen Schritten, die Du leicht in Deinen persönlichen Alltag einbinden kannst. Darauf kannst Du später aufbauen und Deine Nachhaltigkeit immer weiter stärken!