Upps?! – So gehst du richtig mit Niederlagen um!

Niederlagen

Upps?! – So gehst du richtig mit Niederlagen um!

Das hat nicht geklappt oder ist vielleicht sogar so richtig schief gelaufen? Kein Problem! Wir zeigen Dir, wie du erfolgreich mit Niederlagen umgehst.

Stress in der Uni oder im Job, Krisen im Privatleben, Ungewissheit, was die Zukunft so bringt? Das haben viele von uns sicher schon erlebt. Doch keine Sorge: Es gibt eine Reihe von Tipps und Tricks mithilfe derer Du dein Selbstbewusstsein und deine Belastungsfähigkeit ausbauen kannst. Damit sieht der nächste Tiefpunkt gleich gar nicht mehr so tief aus, versprochen

1. Du kannst nicht alle Niederlagen abwenden

Krisen gibt es immer wieder. Für jeden von uns. Du kannst leider nicht alle verhindern. Was Du aber tun kannst, ist, Dich vorzubereiten. Lerne mit ihnen umzugehen! Akzeptiere, dass sie vorkommen und Du wirst ihnen gelassener entgegenblicken.

2. Halte Dein Ziel im Blick

Setze Dir realistische Ziele und frage Dich, was Du tun musst, um sie zu erreichen! Gehe dabei einen Schritt nach dem anderen und nimm Dir die Zeit, die Du brauchst!

3. Beziehungen sind das A und O

Ob zur eigenen Familie, zu Freunden oder zur Vorgesetzten: Gute Beziehungen können Dir in vielerlei Hinsicht weiterhelfen. Du kannst von den Menschen in Deinem Umfeld lernen, Dich mit ihnen austauschen und sie können Dich aufbauen, wenn einmal alles schief zu laufen scheint. Du musst Niederlagen nicht allein überstehen.

4. Arbeite an einem positiven Selbstbild

Lerne Deine Stärken zu schätzen und Deine Schwächen zu akzeptieren. Verlasse Dich auf Deine eigenen Fähigkeiten und Deine Belastbarkeit wird stetig steigen. Es ist außerdem wichtig, dass Du Dich nicht selbst fertigmachst, wenn Mal etwas nicht so läuft, wie geplant.

5. Veränderungen gehören zum Leben dazu

Du hast eine Absage erhalten? Du hast einen Test nicht bestanden? Du hast eine wichtige Deadline verpasst? Solche Niederlagen gehören zum Leben dazu. Doch vergiss nicht das alte Sprichwort: Schließt sich die eine Tür, öffnet sich eine andere. Sieh es als Chance an, etwas Neues zu entdecken, das Du vorher vielleicht gar nicht auf dem Schirm hattest!

6. Setze Geschehnisse in einen größeren Kontext

Auch wenn es im entsprechenden Moment vielleicht gar nicht so leicht ist: Versuche negative Erfahrungen in einen größeren Kontext zu setzen! Dadurch kannst Du verhindern, dass Du aus einer Mücke einen Elefanten machst. Auf lange Sicht sind viele Geschehnisse gar nicht so tragisch, wie sie zunächst erscheinen mögen.

7. Sieh es positiv

Auch wenn noch so viel schief geht und es sich so anfühlt, als wäre die ganze Welt gerade gegen Dich: Es geht vorbei. Und das vielleicht schneller als Du denkst. Versuche bis dahin, einen positiven Blick auf die Zukunft zu richten. Es hilft, nicht zu viel darüber zu grübeln, was Dir Angst macht und Dich zurückhält. Stattdessen kannst Du Dich auf Deine Wünsche und Ziele fokussieren.

8. Achte auf Dich selbst

Gönn‘ Dir gelegentlich eine Auszeit und höre darauf, was Dein Körper Dir sagt! Er weiß am besten, was gut für Dich ist und wenn Du ihn gut behandelst, wird er Dir das auch zurückgeben. So gehst Du gestärkt durch den Alltag und Dich kann nichts so leicht aus der Bahn werfen. Unterstützen kannst Du Deinen Körper außerdem mit den richtigen Hilfsmitteln. Du wirst geplagt von Rückenschmerzen, bist öfter müde oder Dir fehlt einfach der Schwung beim Arbeiten? Dann ist der Standsome Stehschreibtisch vielleicht genau das richtige für Dich! Er ermöglicht einen reibungslosen Wechsel zwischen der Arbeit im Sitzen und der im Stehen. Deine Gesundheit wird sich freuen!