Plastikfrei! – Dein umgestalteter Alltag

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Plastikfrei! – Dein umgestalteter Alltag

Plastik – ein Material, das uns allen bekannt ist. Das Bequemlichkeit schafft. Aber auch ein Werkstoff, der die Quelle vieler Probleme ist. Einer, der weltweiten Schaden verursacht.
Hast Du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie oft Du täglich in Berührung mit Plastik kommst? Während Du am Handy mit Deinen Freunden schreibst, am Laptop arbeitest, einkaufen gehst oder Dich einfach nur anziehst. Es gibt kaum noch Gegenstände, die plastikfrei sind. Denn Plastik ist das allgegenwärtige Anhängsel der Zivilisation, das kaum beachtet wird.

Plastik – eine Gefahr für unsere Umwelt

Dabei hat Plastik gefährliche Auswirkungen auf die Natur, die Tierwelt und auch unsere eigene Gesundheit, weil es nicht biologisch abbaubar ist. Beim Zerfall von Plastikgegenständen entstehen kaum sichtbare Kunststoffteile – besser bekannt als Mikroplastik.
Über Kosmetikartikel oder andere synthetische Textilien gelangen Millionen Tonnen dieser Mikropartikel in die Abwassersysteme. Und letztendlich in die Ozeane.
Der in den Ozeanen enthaltene Plastikmüll stammt zu 80% vom Land.

Strand - nicht plastikfrei

Die Auswirkungen unseres Plastikkonsums auf das Ökosystem sind nahezu unvorstellbar. Bleibt der Konsum stabil, wird es in 30 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer geben.
Darunter leiden vor allem die Meeresbewohner. Tiere wie Delfine oder Wale verschlucken Plastikteile oder verfangen sich in Netzen und leiden an den Folgeschäden.
Aktuell sind ca. 700 im Meer lebende Tierarten vom Aussterben bedroht. Und das aufgrund von Plastikmüll.

Aber auch die menschliche Gesundheit ist betroffen: Mikroplastik ist in Mineralwasser, Honig und Bier nachgewiesen. Essen wir Tiere, bekommen wir die Plastikpartikel oft als exklusive Beilage dazu.
Die chemischen Inhaltsstoffe können zu Krankheiten wie Krebs oder Adipositas führen und die Gesundheit langzeitig beeinträchtigen.

Du denkst Dir wahrscheinlich trotzdem: „Ein plastikfreies Leben ist unvorstellbar.“
Ist es aber nicht! Wir zeigen allen Pioniergeistern und Tierliebhabern, wie man mit etwas Achtsamkeit im Alltag zum Großteil auf Plastik verzichten kann und dazu beiträgt, diese Welt wieder ein bisschen plastikfreier zu machen.

Start your day right!

1. Aufstehen

Bei den meisten von uns ist es das Handy, das uns morgens zum Wachwerden ermuntert. Leider wurde noch keine plastikfreie Alternative dazu erfunden. Allerdings gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten, gebrauchte Handys zu kaufen. Wer beim Kauf eines neuen Handys aber trotzdem nicht auf Nachhaltigkeit verzichten möchte, kann Modelle kaufen, die ressourcenschonend und fair hergestellt wurden. Zum Beispiel beim deutschen Hersteller Shift.

2. Badroutine – plastikfrei!

Bei eurer Zahnbürstenwahl könnt ihr auf einen Bambusgriff zurückgreifen. Die gibt es zum Beispiel in einem Unverpackt-Laden. Behält man eine alte Haarwaschmitteldose, kann man sich dort auch Shampoo aus einem Kanister abfüllen. Oder man benutzt Seife am Stück. So spart man sich eine Menge Plastikverpackungen. Auch Kokosöl ist eine super Alternative, ob als Kosmetikprodukt oder beim Kochen.

Tipp: In Unverpackt-Läden gibt es zu vielen Produkten Alternativen – selbstverständlich plastikfrei!

3. Auf zur Arbeit

Für den Kaffee-To-Go einfach einen eigenen Thermobecher von daheim mitnehmen. Auch Dein Mittagessen kannst Du in einer Edelstahldose transportieren. Dann geht es umweltbewusst anstatt mit dem Auto, mit dem Fahrrad Richtung Arbeit.
Im Büro wird es allerdings schwierig, um Plastikgegenstände herumzukommen. Der Computer, der Drucker, der Schreibtisch. Deshalb sollte man diese Gegenstände solange wie möglich verwenden.

Tipp: Am Standsome arbeiten. Der ist nämlich plastikfrei und zusätzlich auch noch gut für Deine Gesundheit. Selbst beim Versand kommt der Standsome ganz ohne Verpackungsmaterialien aus Plastik aus. Seinen geliebten Schreibtisch kann man auch behalten und den Standsome einfach draufstellen. Ein perfekter Ausgleich zur Arbeit im Sitzen und gut fürs Gewissen!

Platikfrei Standsome

4. Plastikfrei einkaufen

Damit man sich abends noch etwas leckeres kochen kann, noch schnell zum Einkaufen radeln. Selbstverständlich mit Stofftasche oder Rucksack. Für Obst und Gemüse kann man sich auch einfach eigene Behälter oder Netze mitbringen. Beim Trinken auf Glasflaschen zurückgreifen.

Tipp: Auf Wochenmärkten kann man hervorragend plastikfrei einkaufen und es macht zusätzlich noch Spaß! Oder die Lebensmittel einfach vom Bauernhof um die Ecke liefern lassen.

Hier bekommst Du weitere Tipps für plastikfreies Einkaufen.

5. Feierabend 

Um nach der Arbeit noch einen spaßigen Ausgleich zu haben, geht’s nochmal in die Stadt bummeln. Ab und an braucht auch jeder von uns ein paar neue Klamotten. Mittlerweile gibt es viele tolle Secondhand-Shops. Auch hier sind die Klamotten zwar meistens nicht plastikfrei, allerdings schont man die Ressourcen. Und ganz nebenbei sind die auch häufig sehr preiswert. Also tut man auch gleichzeitig etwas für den Geldbeutel.

Tipp: Du bist eher der Sportfreak? Prima! Dann power Dich nach dem Tag einfach nochmal so richtig aus. Captain Standsome zeigt Dir wie und hat auch noch viele weitere Infos für Deine Gesundheit.

Schluss mit den Ausreden…!

Nun haben wir Dir einige Ansätze gezeigt und Du hast hoffentlich gemerkt, dass es nicht unmöglich ist, zum Großteil auf Plastik zu verzichten.
Ist erstmal die Routine drin, geht das alles wie von selbst.

Also probier´s doch mal aus 😉

Wenn Du Dich mehr für Nachhaltigkeit im Alltag interessierst, dann schau Dir unseren Artikel dazu an.