Selbstdisziplin als Schlüssel zum Erfolg

Selbstdisziplin

Selbstdisziplin als Schlüssel zum Erfolg

Auch wenn man unmotiviert ist: Aufraffen! Nicht rumliegen und nur warten, dass der perfekte Moment kommt. Denn von alleine kommt er nie. Steh auf, schnapp dir den Moment und mache ihn zum perfekten Zeitpunkt zum Anfangen. Mach ihn zum Jetzt!
Sich immer zu motivieren, ist für niemanden leicht. Allerdings brauchen selbstdisziplinierte Menschen nicht zwangsläufig Motivation, um ihren inneren Schweinehund zu besiegen. Es ist vollkommen okay, ab und zu keine Motivation zu haben. Das Wichtige ist nur, sich trotzdem zu überwinden und weiterzumachen. Das Schlüsselwort heißt Selbstdisziplin.

Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, hast Du erst 40 Prozent deiner Leistungsfähigkeit erreicht. Nicht deine körperliche Fitness entscheidet, sondern deine psychische Fitness.“
Nach dieser Regel trainieren die Navy Seals. Selbstkontrolle ist der einzige Weg, um das Maximum aus sich rauszuholen.

Niemand erzielt Erfolge, ohne harte Arbeit und genug Disziplin.
Also – nicht Intelligenz ist der Schlüssel zum Erfolg, Selbstdisziplin ist es!

Selbstdisziplin

 

„Mache, was Du liebst, arbeite hart, sehr hart, sei leidenschaftlich, sei zielstrebig, sei offen für Neues, engagiere Dich, mehr als verlangt, sei diszipliniert, hartnäckig, halte durch und arbeite wirklich hart, sogar noch ein wenig härter – und dann, eines Tages, werden Geld und Erfolg dir folgen.“  – Jochen Mai, Autor des Blogs karrierebibel.de

Hör auf, dir zu sagen: Du kannst das nicht!

Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung ist das A & O für eine gesunde Selbstdisziplin. Wenn du dir immer einredest, dass Du etwas sowieso nicht kannst und nichts Wesentliches zu deinem Erfolg beitragen kannst, ist das Schwachsinn. Und so wirst Du nie etwas erreichen.
DU bist deines Glückes Schmied! Du hast die Zügel in der Hand und kannst entscheiden, wo lang deine Reise gehen soll.
Nutze deine Stärken und glaube an dich selbst. Du hast alles, was du brauchst, um erfolgreich zu sein.

 

Nutze die Routine!

Je öfter Du etwas machst, desto mehr automatisiert es sich. Habitualisierung heißt, dass Du etwas zu einer Gewohnheit machst. Man sagt, dass etwa 30% – 50% unseres täglichen Handelns automatisch ablaufen, da wir es so gewohnt sind. Mache also für dich wichtige und erstrebenswerte Alltagsaufgaben zur Gewohnheit. Du wirst merken, dass es dir von mal zu mal leichter fällt und Du irgendwann gar nicht mehr darüber nachdenkst. Ein weiterer Schritt Richtung Selbstdisziplin.

 

Selbstreflexion für mehr Selbstdisziplin!

Um stetige Selbstreflexion wirst Du nicht herumkommen, wenn Du disziplinierter werden willst. Es ist wichtig, dass Du deine Stärken, aber auch deine Schwächen erkennst. Sei also ehrlich zu dir selbst. Nur wer seine Talente und Unsicherheiten kennt, kann sich selbst kontrollieren und verbessern.

 

Fleiß, Wille und Durchhaltevermögen sind die Schlüssel zur maximalen Dosis an Selbstdisziplin. Natürlich ist es nicht leicht, das ist es für fast niemanden. Allerdings lässt sich Disziplin lernen. Kleine, aber kontinuierliche Schritte bringen dich zum Ziel.

 

  1. Intrinsische Motivation

Handle aus eigenem Antrieb heraus. Frage dich selbst, ob Du das dir Vorgenommene auch wirklich willst und es DEIN Wunsch ist. Dass Du selbst den Sinn dahinter siehst und es dein persönlicher Antrieb ist, der dich lenkt, ist wichtig, um dauerhaft dabei zu bleiben.

  1. Prioritäten setzen und Vorhaben festlegen

Entscheide zunächst über die Wichtigkeit und Dringlichkeit deiner Aufgaben! Was muss direkt erledigt werden und was davon hat noch Zeit?  To-Do-Listen eignen sich hervorragend zur konkreten Aufgabenplanung. Ein hilfreicher Artikel zur Leistungssteigerung während der Arbeit könnte für dich ebenfalls interessant sein. Dinge, die Du sowieso täglich erledigst, gehören nicht dazu. Wir reden hier von den Aufgaben, die außerhalb der Alltagsroutine liegen. z.B könnte das der Hausputz sein. Oder das Lernen einer neuen Fremdsprache.

  1. Realistische Ziele zu konkreten Zeitpunkten

Setze dir deine Ziele realistisch. Fang klein an und steigere dich. Die Wahrscheinlichkeit zu scheitern ist so viel geringer, als wenn Du direkt mit etwas Riesigem anfängst. „Auch die längste Reise beginnt mit einem einzelnen Schritt.“ Lass dir also Zeit, beginne mit kleinen Schritten, aber sei konsequent.
Und lege dir ganz genaue Zeitpunkte fest, bis wann Du deine Aufgaben erledigt haben willst. So kommst Du nicht in die Versuchung, Dinge ständig weiter aufzuschieben und alles auf den letzten Drücker machen zu wollen.

  1. Selbstdisziplin heißt auch Belohnung

Belohne dich für Teilerfolge. Positive Rückmeldungen und Wertschätzung (ja auch von dir selbst) sind enorm wichtig, um weiter am Ball zu bleiben. Dann fühlst Du, weshalb Du tust, was Du tust. Positive Emotionen führen zu mehr Motivation und Leistungswillen.

 

Profi-Tipp: Du hast ein für dich wichtiges Ziel erreicht? Dann belohne dich doch mit einem neuen Möbelstück, das gesundheitsbewusst und Gold für deine Produktivität ist. Der Standsome. Ein Schreibtischaufsatz, der deinen Rücken entlastet und dir die Arbeit überall (sogar draußen an schönen, motivierenden Orten) ermöglicht!