Where to work – Wie sich der Arbeitsort auf Deinen Erfolg auswirkt!

Mit Standsome am Arbeitsort

Where to work – Wie sich der Arbeitsort auf Deinen Erfolg auswirkt!

Der Arbeitsort hat keinerlei Auswirkungen auf Deine Arbeit? Falsch gedacht! Oftmals unterschätzen wir, wie stark das Arbeitsumfeld und die Dinge, die uns umgeben unsere Arbeitsergebnisse beeinflussen.
Wo und wie Du die besten Ergebnisse erzielst, erfährst Du hier!

Just me, my bed and I

Gedanken wie „Für die Buchführung muss ich nicht unbedingt ins Office.“ oder „Die Hausarbeit kann ich auch gemütlich in meinem Bett schreiben.“ schleichen sich häufig in unseren Kopf. Ist ja auch logisch. Ein weiches Bett, eine kuschelige Decke. Gibt es einen noch gemütlicheren Arbeitsort, als das eigene Bett? Wahrscheinlich nicht!

Aber: Ist es wirklich sinnvoll, die Arbeit von dort aus zu erledigen oder macht uns das unproduktiver? Die Antwort: Es kommt darauf an!

Geht es darum, neue Informationen zu verinnerlichen einzustudieren, ist das Bett als Arbeitsort absolut ungeeignet. Dadurch, dass Du Dir diese Informationen bisher noch nicht angeeignet hast und neu für Dich und Deine Denkstrukturen sind, verstärkt das Lernen im Bett Deine Angst vor dem Versagen. Das hat unruhigeren Schlaf und verstärkten Druck in der Prüfungssituation zur Folge – keine so rosige Aussicht, oder?

Für den Fall, dass Du allerdings nur noch Altbekanntes durchgehen musst, hat es sich als optimal erwiesen, die Themen noch einmal vor dem Schlafen gehen im Bett zu wiederholen. Untersuchungen zufolge arbeitet dass Gehirn nämlich weiter, während Du schon längst schläfst. Somit ist also wirklich etwas Wahres dran an dem Gerücht, man solle sich vor einer Prüfung die Bücher unter das Kopfkissen legen – klappt aber natürlich nur dann, wenn man zuvor auch mal einen Blick auf die Zeilen geworfen hat.

Die vertraute Umgebung: das Büro und die Bibliothek

Ein klassischer Ort zum Lernen ist das Büro beziehungsweise die Bibliothek. Hier findest Du alles, was Du zur produktiven Arbeit an wichtigen Projekten oder zum Lernen für anstehende Klausuren benötigst: Einen sauberen und aufgeräumten Arbeitsplatz, die nötige Lektüre und Arbeitsmittel. Insbesondere in Bibliotheken profitiert die eigene Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen zudem davon, dass hier eine Regel gilt: Keine Gespräch, keine klingelnden Handys – Ruhe ist angesagt. Ein Zustand, den man zuhause nicht immer so leicht herstellen kann; schon gar nicht, wenn man in einer Wohngemeinschaft lebt. Dieser Raum unterliegt einem gesellschaftlichen Regelwerk, das maximal darauf ausgerichtet ist, eine Atmosphäre für produktives Arbeiten zu schaffen. So verknüpfen wir diese Orte kognitiv auch direkt mit der Tätigkeit: Lernen! Es fällt uns daher umso leichter, an diesen Orten direkt ganzheitlich in unseren Lernmodus zu switchen.

Standsome im Buero

 

Home-Office – Das eigene Zuhause als Arbeitsort

Ähnlich wie beim Arbeiten im Bett geht der Wohlfühl-Faktor beim Home-Office gegen Unendlich. Klar, denn man kann umherlaufen und sich bewegen wie man möchte; man bewegt sich schließlich in den eigenen vier Wänden. Auch die Zeiteinteilung lässt sich individuell gestalten. Außerdem musst Du lediglich zu Deinem Schreibtisch laufen, statt eventuell eine weite Strecke mit dem Auto zurückzulegen. Also: Spare Dir Zeit und Nerven und verlege den Arbeitsort nach Hause!

Home Office als Arbeitsort - mit Standsome

Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Zum Einen ist Home-Office nicht in jedem Berufsfeld und zu jeder Zeit möglich. Während manche durchweg im Büro anwesend sein müssen, haben Andere oft zu Team-Besprechungen oder zu gemeinsamen Projekten mit Kollegen Präsenzpflicht. Außerdem ist die Heimarbeit ist auch nicht immer so zeitsparend, wie Du glaubst. Arbeitest Du von zu Hause, wirst Du Dir zum Lunch wahrscheinlich eher etwas kochen, anstatt in der Mensa oder Kantine zu essen oder die zahlreichen Take-Away-Angebote zu nutzen: Das ist zwar meist gesünder und bringt den gern gesehenen Entspannungs- und Nachhaltigkeitsfaktor mit sich, raubt aber Zeit. Zudem lauern zuhause zahlreiche Ablenkungen, denen es zugegebener Maßen schwer fällt, zu widerstehen: Ohne die soziale Kontrolle der Kollegen mal schnell durch den Insta-Feed scrollen, die Spülmaschine ausräumen oder nur kurz die Wäsche aufhängen.

Natur purStandsome im Park - Arbeitsort in der Natur

Lernen unter freiem Himmel.

Vorteil ist auf jeden Fall: die frische Luft. Durch diese wirst Du aufmerksamer und reduzierst Stress. Denn Zeit im Freien zu verbringen entspannt und beruhigt nachweislich. Problematisch wird es jedoch, wenn Du beispielsweise umfangreiche Skripte durcharbeiten oder am Notebook arbeiten musst. Da kommt es schnell zu Platzproblemen, der Wind hält Dich eher damit auf Trab, die Papierseiten festzuhalten oder das Notebook hitzt sich in der Sonne auf.

Auch solltest Du Dir auf alle Fälle den Wetterbericht anschauen, bevor Du die Arbeit in den Park verlegst. Nicht, dass Du plötzlich von Regen oder gar einem Unwetter überrascht wirst. Hast Du, gerade im Studium oder in der Ausbildung, jedoch lediglich Texte zu lesen oder Vokabeln auf Karteikarten zu wiederholen, so ist der Park der neue Place-to-be zum Lernen.

 

Hotspot: Café als Arbeitsort

Du willst mit dem Trend gehen und ganz im Sinne von „New Work“ arbeiten? Dann solltest Du Dein liebstes Café zum künftigen Arbeitsplatz ernennen. Viele mögen jetzt das Bild von Business-Menschen mit ihren Macbooks und ihren Cold-Brew-Kaffees vor Augen haben. Im Starbucks-Café sitzen, Geschäfte erledigen und nebenbei den Kaffee genießen.

Und bietet das Café als Arbeitsort einige Vorteile – abgesehen davon, dass man sich dabei sehr wichtig, beschäftigt und en vouge fühlt.

Arbeits(tat)ort: Café! Ja oder nein?

Das Café ist ein beliebter Ort für Meetings oder Teamarbeiten. Denn es ist meist einfacher sich auf ein Café in der Stadt als Treffpunkt zu einigen, statt das private Heim als Arbeitsort zur Verfügung zu stellen. So werden Arbeit und Privatleben erfolgreich voneinander getrennt. Meist ist auch das einzige, was mitzubringen ist, der Laptop. Zusätzlich verfügen die meisten Bistros über eine schnelle Internetverbindungen, die man als Gast kostenlos nutzen kann. Hier ist aber Vorsicht geboten: Offene und ungeschützte Netzwerke bergen natürlich natürlich auch immer die Gefahr von Sicherheitslücken.

Und mit einem leckeren Kaffee und dem Lieblingskuchen lässt es sich viel leichter arbeiten – oder auch lernen! Cafés in der Stadt sind mittlerweile auch zum beliebten Treffpunkt für studentische Lerngruppen geworden. Die meist zentral gelegenen Bistros sind für viele Studenten gut zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Zudem lässt es sich hier entspannter lernen, als in der Bibliothek. So sind viele Cafés richtige Working-Hotspots geworden. Denn häufig erhält man kostengünstige und leckere Speisen und Getränke als Stärkung. Das lässt natürlich die Motivation zum Lernen und Arbeiten direkt steigen.

Standsome im Cafe

Hört sich zunächst vielversprechend an. Du solltest jedoch beachten, die Cafés möglichst nicht zu den Stoßzeiten zu besuchen. Oder zumindest eine ruhige Ecke zum Arbeiten wählen. Denn oftmals sind Bistros gut besucht und die vielen gleichzeitig stattfindenden Gespräche lenken schnell ab oder wirken gar störend!

Ebenso solltest Du zwischendurch auch immer mal wieder etwas bestellen. Denn die Betreiber sehen es oft gar nicht gerne, wenn Du lediglich einen Espresso trinkst und dafür den ganzen Nachmittag im Café verweilst.

Welcher  Arbeitsort ist denn nun der beste?

Natürlich bringt jeder Arbeitsort, beziehungsweise Lernort, Vor- und Nachteile mit sich. Du solltest Dir diese noch einmal vor Augen führen und gegeneinander abwägen. Denn, wo Du am effizientesten, produktivsten und entspanntesten arbeiten kannst, ist eine ganz individuelle Entscheidung. Es scheint auf jeden Fall sinnvoll zu sein, den Lernort zwischendurch zu wechseln. So bringst Du Abwechslung in Deinen Arbeitsalltag, sorgst für die nötige Portion Bewegung und vermeidest unproduktive Tiefs, die durch Langeweile und eine immer gleiche Arbeitsumgebung verursacht werden.

Standsome am Rhein Strand in Mainz

Die richtige Haltung macht’s!

Bringe Abwechslung in die Position, in der Du arbeitest! Es gilt mittlerweile längst als bewiesen, dass eine starre, unveränderte Haltung negative Auswirkungen auf den Zustand der Wirbelsäule und somit auf Deine Gesundheit hat.

Und damit Du auch überall arbeiten kannst, sowohl im Sitzen, als auch im Stehen, wurde der Standsome-Stehschreibtisch entwickelt. Er ermöglicht Dir überall im Sitzen und im Stehen arbeiten zu können.

 


Übrigens gibt es neben dem richtigen Arbeitsort für produktives Arbeiten weitere Dinge, die Du beachten kannst, um während der Arbeit etwas für Deine Gesundheit zu tun!
Mehr Informationen liefert Dir Captain Standsome in seinem Blog. Außerdem erfährst Du hier mehr zum Thema “Work-Life-Balance” und wie Du Deine Zeit sinnvoll nutzen kannst.